Mavericks

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Erster Tag “on the road” – die übermüdeten Nachzügler haben trotz ihres Jetlags einigermaßen gut geschlafen. Lag wohl an der wirklich langen Anreise.
Los ging es mit der Überquerung der Golden Gate Bridge in Richtung Santa Cruz. Knapp 140 Kilometer – ein paar davon wurden mit dem Auto überbrückt – Tunnel und so. Rolf ist dann tatsächlich alles gefahren: 112 Kilometer in 4,5 Stunden. Hut ab. Viel mehr gibt es eigentlich nicht zu erzählen. Wenn man den ganzen Tag im Auto sitzt passiert nicht so viel. Aber es braucht halt immer auch die Begleitfahrzeuge für Support.

Nach einem Tag an der Küste entlang kann ich aber verstehen warum Apple seine neuesten Betriebssysteme nach kalifornischen Orten benennt. Heute sind wir am Surferparadies Mavericks vorbei gefahren. Der Ort, der der aktuellen Version ihren Namen gegeben hat.

Bilder gibt es heute natürlich auch: http://www.storehouse.co/stories/w13n-on-the-road-to-santa-cruz

Was man lernen konnte:
– Man kann noch so lang auf jemanden warten, wenn man denn richtigen Zeitpunkt verpasst, wartet man vergeblich
– die Kleinigkeiten machen das Leben leichter: eine Halterung fürs iPhone zum navigieren, ein Kabel zum Musik hören im Auto
– im April erlebt man “außergewöhnliche” Wettersituationen: heute ist es sommerlich heiß
– das deutsche Amazon Prime bringt in den USA nichts. Andersrum geht es wohl
– meine vom Fachgeschäft abgestimmten Laufschuhe sind nicht so gut wie meine Nike Free mit denen ich heute Testweise mal laufen gegangen bin…

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