The Fog

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Ich hatte hier einen wirklich tollen langen, für Anne sogar extra prosaischen, Text geschrieben – das etwas beknackte Internet des Hotels hat nur die ersten 4 Zeilen ins Netz geladen. Und da ich jetzt keine Lust mehr habe noch mal ne halbe Stunde etwas zu formulieren gibt es hier heute leider nur einen kurzen Abriss:

Wetter interessant und gut. Vor allem der plötzlich aufziehende Nebel ist spannend. Irgendwie sah die Küste heute nach Irland und Griechenland aus. 90 Kilometer auf dem Rad. Von Carmel nach San Simeon. Nettes Hotel. Kack Internet.

Bilder hier: http://www.storehouse.co/stories/w2lk-on-the-way-to-san-simeon

Lernerfolge:
– Zwischenspeichern hilft nicht, wenn dann doch nur vier Sätze davon irgendwo landen. Die letzten Tage mach ich auch jede Bilderstory zweimal. Das Tool ist zwar cool – aber eher noch beta…
– Wale schauen immer dann aus dem Wasser, wenn ich gerade nicht hinschaue. Das machen die Absichtlich.
– Gespräche die dazu dienten die Beifahrerin mit Höhenangst an Steilküsten abzulenken enthalten oft tiefe Wahrheiten und gute neue Jobideen.
– Fotos machen und dabei keine Sorgen machen. Das Hier und Jetzt bietet genug tolle Motive. Und wahre Schönheit kann man eh nicht mit dem Foto einfangen.

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1 Comment so far

  1. Hey Floh,
    nachdem ich hier schon ein paar Tage “heimlich” mitlese und vorallem Fotos anschaue, muss ich mich doch mal kurz melden. Vor genau einem Jahr stand ich an den selben Stellen wie du, zumindest wenn ich manche Fotos so betrachte, und das weckt schöne Erinnerungen. Nur dass deine Fotos qualitativ doch etwas besser sind als meine. hätte ich mein Album ned schon fertig würde ich dich ja fragen ob ich ned paar Fotos von dir reinschmuggeln dürfte 😉

    Wünsch dir noch ganz viel Spaß, genieß die schöne Westküste!
    Grüßle aus dem ejw (ach nee EJW)

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