To Live and Die in LA

comment 0
Uncategorized

Beides möchte ich eigentlich nicht. Mein Hauptlernerfolg heute: Los Angeles ist anstrengend und nervig. Ich war ja durchaus schon in einigen Großstädten dieser Welt unterwegs. Aber LA ist bisher wirklich ganz weit unten auf meiner Rangliste der Städte, in denen ich leben oder sterben möchte. Vor unserem morgigen Trip nach Las Vegas wollten wir einen Tag durch Los Angeles, Hollywood und Beverly Hills. Wir haben uns dazu, nach einem Spaziergang über den “Walk of Fame”, in einen Doppelstock-Bus gesetzt. Downtown LA haben wir nicht gesehen. Dafür wissen wir jetzt wo man gut in LA einkaufen kann: überall. Und laut Reiseführerin shoppen und essen überall Promis. Man muss nur die Augen offen halten. Gesehen haben wir keinen. Wenn ich ein Promi wäre würde ich aber auch nicht in LA rum latschen. Gibt schönere Städte auf der Welt.

Nun sind wir auf dem Weg ins Motel nach San Bernadino durch den Feierabendverkehr von LA. In der Hoffnung dort eine weniger laute Straße vor dem Fenster zu haben.

Bilder waren heute größtenteils nur aus dem Bus möglich. Es ist deshalb ein wirklich bescheidener Einblick

Lernerfolge:
– fahren durch SFC ist anstrengend (da fahren mehr Fahrräder durch den Verkehr als in Tübingen). Fahren durch LA ist nur nervig
– die Car-Pool-Lane auf dem Freeway lässt einem durchaus schneller vorankommen – praktisch
– in unsere beiden Autos passen die vier Räder, die Koffer und wir. Dann ist aber Schluss mit Lustig
– Urlaub zu 7. ist nicht wirklich das Einfachste. Splitwise hilft uns immerhin beim Verwalten, wer was wann gezahlt hat.

Posted by

Hier bin ich auch zu finden: Google+ // Facebook // Twitter

Leave a Reply